dorma bain - schlaflieder
Betten Thaler AG, Am Kasernenplatz, 6003 Luzern

Endlich wieder schlafen...
dank Schlaf-Tablet

Schieben Sie das Schlaf-Tablet unter Ihr Bett. Wenn Sie sich schlafen legen, genügt Ihr Herzschlag, um das Schlaf-Tablet® in feinste Seitwärts-Schwingungen zu versetzen.

Die Wirkung ist durch klinische Studien nachgewiesen: Schnelleres Einschlafen, Durchschlafen, besserer Tiefschlaf.


Schlaf-Tablet ®


Schlafproblem gelöst oder Geld zurück.
Wenn Sie nicht zufrieden sind, können Sie das Schlaf-Tablet® innerhalb von sechs Wochen zurückgeben. Anruf genügt. Sie bekommen den vollen Kaufpreis erstattet.

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Schlafen in den besten Jahren

Unsere Schlaftipps für einen erholsamen Schlaf - auch in den besten Jahren!

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Schlafen Sie gut?

Das lesenswerte Buch „Die kleine Schlafschule“ von Jürgen Zulley und Barbara Knab (Herder Verlag) enthält neben vielen Informationen auch einen kurzen Fragebogen zum Selbstauswerten sowie eine Anleitung für ein Schlaftagebuch. Sie erhalten das Buch bei Betten Thaler und in jeder Buchhandlung.

Ideales Bettklima

Betten brauchen Luft – sie müssen „atmen“, um in der Nacht entstehende Feuchtigkeitgut ableiten zu können.

Kann diese nicht entweichen, werden Matratze, Polsterung und Bettdecke feucht und beim Liegen wird es feuchtwarm. Das ist nicht nur unangenehm, es fördert auch Verspannungen der Muskelnund kann Erkältungenund Rheuma Vorschub leisten.

Unterfederung und Matratze sollten im Sinne eines bestmöglichen Luftaustausches beschaffen sein.

Und: Je besser eine Matratze auch von unten her atmen kann, umso zuverlässiger erfolgt der Austausch von Feuchtigkeit gegen angenehm trockene Luft.

Ein gutes Bettklimaund die damit verbundene Schlafqualität wird von vielen Faktoren beeinflusst: 

  • Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit,
  • Be- und Entlüftung von Unterfederung und Matratze,
  • Bettausstattung
  • Körpertemperatur
  • Nachtschweiß des Schläfers selbst.
Das ideale, trocken-warme Bettklima wird gefördert, wenn die Matratze samt Bezug ebenso wie Bettdecke und Nachtkleidung in hohem Maß luftdurchlässig sind und durch Schwitzen entstehende Feuchtigkeit so schnell wie möglich nach außen geleitet werden kann.

Vor allem für Allergiker empfehlen sich außerdem Matratzenbezüge, am besten synthetisch  oder aus Mischgewebe.

Der Schlaf der Kleinen

Der Schlaf ist für die jüngsten Erdenbürger von enormer Bedeutung. Ausgeschlafene Kinder sind aktive, muntere Kinder.

Das Bett bietet Wärme, Schutz und Geborgenheit. Tiefen, erholsamen Schlaf brauchen die Kleinen zum Wachsen und Grosswerden.

Ob wohlig unter feiner Natur, kunschelig unter Daunen oder pflegeleicht unter luftig leichter Markenfaser, unter Kinderduvets von Betten Thaler liegen Ihre Kinder immer richtig.

Was tun, wenn sich alle Abende wieder das Zubett-Gehen der Kinder zum Familienalptraum entwickelt?

Einige familienerprobte Rezepte hat Jessika Biesemann in ihrem faszinierenden  Werk „Das kleine Buch vom Schlaf“ (Coppenrath-Verlag) zusammengestellt.

Es ist bei BettenThaler und in jeder Buchhandlung erhältlich.

Gut schlafen – Machen Sie die Nacht (wieder) zur Nacht.

Gut schlafenLang und erquickend schlafen – das wünschen sich Menschen mit schlechtem Schlaf oft vergebens. Doch Schlaflosigkeit ist kein Schicksal. Auch ohne Pille lässt sich der nächtlichen Qual entkommen und ins erholsame Schlummerland reisen. Zu dem wirksamsten Hilfen bei Schlafproblemen gehört alles, was Sie selbst tun können.

Jeder Mensch sollte seine eigenen Methoden erproben und herausfinden. Es gibt keine absolut richtigen oder falschen Techniken. Es gilt der Grundsatz: Was hilft und entspannt, ist gut. Vielleicht finden Sie mit der einen oder anderen Anregung zu mehr Schlafqualität:
  1. Entwickeln Sie einen positive Grundeinstellung zu Ihrem Schlaf.
  2. Versuchen Sie zu grosse Hektik und Stress im Alltag zu vermeiden und sorgen Sie für ausreichende körperliche und geistige Bewegung und Entspannung. Ideal ist ein Abendspaziergang.
  3. Entwickeln Sie ein persönliches Einschlafritual. Entspannende, ruhige Musik, Entspannungsübungen, Schlaf-Tee, Entspannungsbad.
  4. Gehen Sie erst ins Bett, wenn die Müdigkeit da ist. Bleiben Sie nicht schlaflos im Bett liegen.
  5. Versuchen Sie regelmässige Einschlaf- und Aufstehzeiten einzuhalten.
  6. Versuchen Sie störenden Bewegungen und Schnarchen des Bettpartners Abhilfe zu schaffen.
  7. Vermeiden Sie bei Schlafstörungen bereits ab dem Nachmittag grössere Mengen von Alkohol und Kaffee.
  8. Achten Sie auf gesunde Ernährung und nehmen Sie nur ein leichtes Abendessen ein.
  9. Klären Sie ab, ob evtl. regelmässige Medikamente einen Einfluss auf Ihren Schlaf haben.
  10. Vermeiden Sie nach Möglichkeit Schlafmedikamente, lassen Sie sich in jedem Fall von einer Fachperson individuell beraten.
      Quelle: Happy-Broschüre „Regelwerk“, Happy AG, Gossau 2003

Gerne unterstützen wir Sie mit unserem Fachwissen und mit hervorragenden Qualitätsprodukten, die keine Wünsche offen lassen, denn: Schlafen ist gut. Gut schlafen ist besser.